Wir freuen uns sehr, dass diese Katzen liebe Paten gefunden haben:

Ivy bedankt sich bei Ihren Patentanten

Ivy hat leider die Krankheit OCD und daher keine lange Lebenserwartung. Diese Krankheit bewirkt eine schmerzhafte Veränderung der Knorpel und Gelenke. Sie hängt direkt mit dem Gendefekt zusammen, der die Klappöhrchen verursacht, die viele Leute ja "so süß" finden. :-(

Ivy zeigt schon mit 6 Monaten die ersten Symptome, hat Schmerzen im Rücken und am Schwanz. Der Tierarzt schätzt, dass sie nicht älter als 1 - 1,5 Jahre werden wird, da wir sie dann von den Schmerzen erlösen müssen, die immer schlimmer werden.

Daher darf sie ihr kurzes Leben auf ihrer Pflegestelle verbringen und wird nicht vermittelt.

Ivy bedankt sich herzlich bei Frau Döhle, Frau Thum und Frau Künne!

Annika bedankt sich mit uns bei Frau Strübig!

Das ist Felix’ Freundin Annika, die mit ihm in seiner Pflegestelle in Braubach lebt. Die beiden sind glücklich zusammen und mit ihrer Betreuerin.
Auch Annika ist sehr scheu und möchte nicht mehr umziehen.

Die Übernahme der Patenschaft durch Frau Cristina Strübig aus Koblenz gewährleistet, dass Annika zusammen mit Felix für immer in Braubach zuhause sein kann.

Garfields und unser Dank gehen an Petra Bauer aus Koblenz!

Garfield ist ca. 8-10 Jahre alt und ein richtiger Streuner. Jeder in der Nachbarschaft kennt ihn mit Namen. Er hat ein recht großes Revier, ist sehr freiheitsliebend und hält sich nur draußen auf. Andererseits ist er so ortstreu, dass er sich noch nicht mal 150 Meter von dem Haus seiner ehemaligen Besitzerin, die ihn im Stich gelassen hat, vermitteln ließ. Er wollte bei der neuen, sehr tierlieben Familie einfach nicht bleiben. Er ist also nicht vermittelbar und soll sich in seinem Alter auch nicht mehr umstellen müssen.

Er fühlt sich nach einer schlimmen Verletzung im Sommer wieder wohl, über die Narbe an der Brust ist wieder Fell gewachsen. Seine Hütte, die ihm seine Betreuerin auf eigene Kosten besorgt habe, steht direkt neben seinem alten Wohnhaus. Die Nachbarin, eine ältere Dame, füttert ihn und sagt Bescheid, wenn irgendwas nicht in Ordnung ist.

In seiner Katzenhütte hat er es warm und trocken. Wir haben die Hütte für den Winter mit Styropor ausgepolstert, das Dach noch einmal verstärkt und einen Windschutz angebracht. Ab und zu darf er bei den Leuten auch kurz ins Haus, aber die Geduld, länger drinnen zu bleiben, hat er - wie gesagt - eh nicht.

Seine Tablette bekommt er jeden Tag mit etwas Butter.

Durch die Arthrose hinkt der Kater leicht beim Gehen und hält beim Sitzen oft die rechte Pfote etwas hoch. Abgesehen von den Tabletten (Nahrungsergänzungsmittel zur besseren Funktion der Gelenke), kann man laut Tierärztin an der Arthrose weiter nichts machen. Dank der Patenschaft ist aber auf immer für ihn gesorgt.

Vielen Dank dafür an Frau Bauer!

Alle Katzenbabys bedanken sich bei Frau Theißen, Herrn Applegarth und Frau Grouven

Frau Tanja Theißen und Frau Grouven, beide aus Koblenz, hat sich bereit erklärt, für die Babys, die jährlich von uns aufgezogen werden, eine Patenschaft zu übernehmen.
Ebenso hat Herr Jason-Roy Applegarth eine Teilpatenschaft übernommen.

Sie möchten unsere Arbeit gerne unterstützen, da sie finden, dass diese einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz leistet. Deshalb unterstützen sie uns monatlich, worüber wir uns sehr freuen.

Babys sind teuer, brauchen spezielle Nahrung, wie z.B. Aufzuchtmilch oder Junior-Futter. Außerdem müssen sie oft tierärztlich behandelt werden, was ebenfalls Kosten verursacht.

Deshalb danken wir Frau Theißen und Herrn Applegarth ganz herzlich, dass sie uns speziell dabei unterstützen.

Alle Senior-Katzen bedanken sich bei Herrn Volker Janzer!

Senior-Katzen sind teuer, brauchen spezielle Nahrung, wie z.B. spezielles Diät Futter.
Außerdem müssen sie oft tierärztlich behandelt werden, was ebenfalls Kosten verursacht.

Das ermöglicht uns z.B. der lieben, leider kranken, 14-jährigen Kimba einen Platz auf Lebenszeit zu geben.

Wir danken Herrn Janzer für diese wertvolle Patenschaft!

Unsere kranken Katzenbabys bedanken sich ganz herzlich bei Frau Neubauer!

Am 22.05.14 kam Rapunzel zu uns. Sie war in einem erbärmlichen Zustand. Ungefähr 3 Wochen alt und mit einem heftigen Katzenschnupfen. Sie war unterernährt, da sie durch die verstopfte Nase keine Milch saugen konnte. Ihre Mutter, eine halbwilde Katze, hatte die Kleine zum Sterben aus dem Wurf aussortiert. Ihr Instinkt sagte ihr, dass sie dieses Baby nicht durchbringen würde ...

Die Leute, die die Katzen füttern, brachten die Kleine zu unsere Pflegestelle und der Kampf um dieses junge Leben begann ...

Rapunzels ganze Geschichte können Sie hier lesen.